
Termin vereinbaren
Sagen Sie bei der Buchung, dass Sie Angst haben. Dann planen wir mehr Zeit ein und wissen, worauf wir achten müssen.

„Einen Vorwurf hören Sie hier nicht.“
Egal, wie lange es her istAufschieben ist normal
Etwa jeder zehnte Erwachsene meidet den Zahnarzt aus Angst. Viele schieben Jahre vor sich her, manche Jahrzehnte. Was dabei entsteht, ist selten nur ein zahnmedizinisches Problem: Es kommt Scham dazu, und die Scham macht den ersten Schritt noch schwerer.
Themen
Angst hat verschiedene Gesichter. Suchen Sie sich das heraus, das Ihrem am nächsten kommt.
01Ankommen
02Während der Behandlung
03Wenn mehr nötig ist
Was Sie erwartet
Wir begleiten seit über zehn Jahren Menschen, die sich den Zahnarztbesuch lange nicht zugetraut haben. Das meiste davon lässt sich nicht mit Technik lösen, sondern mit Zeit, Ruhe und der Sicherheit, jederzeit unterbrechen zu können.
Der erste Besuch kann ein Gespräch sein. Sie sitzen dabei nicht im Behandlungsstuhl, wenn Sie das nicht wollen.
Ankommen ohne Druck
Eine Handbewegung genügt, und wir unterbrechen. Nicht „gleich fertig“, sondern sofort.
Sie behalten die Kontrolle
Sie erfahren vorher, was kommt, wie lange es dauert und was Sie spüren werden.
Keine Überraschungen
Auf Wunsch: eine sehr feine Kanüle, das Mittel fließt voraus, der Rechner regelt Druck und Menge.
Die Spritze spüren Sie kaum
Termine werden nach dem geplant, was ansteht. Ein Gespräch darf so lange dauern, wie es dauert.
Kein Blick auf die Uhr
Wenn Ihnen der Behandlungsraum zu viel ist, führen wir das erste Gespräch woanders — im Sitzen, bei Kaffee oder Wasser.
Sagen Sie einfach Bescheid
Wer behandelt


Sie möchten sich vorstellen? Termin buchen oder anrufen unter 040 7279 355.
Unser Grundsatz
Sie müssen sich hier
für nichts schämen.
Nicht dafür, wie lange es her ist. Nicht dafür, wie es aussieht. Wir fangen dort an, wo Sie es aushalten — und hören auf, sobald Sie es sagen.
Ihr erster Besuch
Drei Schritte, und in keinem davon wird behandelt, ohne dass Sie zustimmen.

Sagen Sie bei der Buchung, dass Sie Angst haben. Dann planen wir mehr Zeit ein und wissen, worauf wir achten müssen.

Sie erzählen, was war und wovor Sie sich fürchten. Wir hören zu und erklären, was überhaupt zur Wahl steht. Ohne Instrumente — und auf Wunsch außerhalb des Behandlungszimmers.

Erst wenn Sie es sagen, schauen wir nach. Auch das kann beim nächsten Termin sein — und wir sagen Ihnen ehrlich, was drinängt und was warten kann.
Häufige Fragen
Nein, und einen Vorwurf hören Sie hier nicht. Es ist häufiger, als Sie denken, und wir haben es oft gesehen. Wir sehen uns an, was ist, ordnen es nach Dringlichkeit und fangen dort an, wo es am meisten bringt. Termin buchen.
Nein. Der erste Termin kann ein reines Gespräch sein — ohne Behandlung, ohne Instrumente, auf Wunsch nicht einmal im Behandlungsstuhl.
Dann heben Sie die Hand, und wir hören auf. Sofort, nicht nach dem nächsten Schritt. Danach besprechen wir, ob wir weitermachen oder einen neuen Termin nehmen.
Damit sind Sie in guter Gesellschaft — viele fürchten die Betäubung mehr als die Behandlung. Auf Wunsch betäuben wir computergesteuert: Das Mittel fließt der sehr feinen Kanüle voraus, sodass sie auf bereits betäubtes Gewebe trifft. Diese Wahlleistung wird gesondert berechnet.
Ja. Viele bringen jemanden mit, der im Raum bleibt oder im Wartebereich wartet — beides ist in Ordnung. Sagen Sie beim Termin kurz Bescheid, dann planen wir den Platz ein.


Anfahrt
Die Praxis liegt an der Bahnhofstraße, drei Gehminuten vom S-Bahnhof Reinbek. Die S21 fährt im Zehn-Minuten-Takt bis Hamburg Hauptbahnhof. In der Umgebung gibt es öffentliche Parkplätze.
Sprechzeiten
Telefonisch erreichbar
Montags und donnerstags behandeln wir bis 20 Uhr. Wer nach 18 Uhr einen Termin braucht, bucht ihn am besten online — das geht rund um die Uhr.